Was bedeutet dir dein Kind wirklich?

Was bedeutet dir dein Kind wirklich?

Was sind eure Werte?

Was empfindest du für dein Kind?

Was denkst du über dein Kind?

Was weißt du über die Welt deines Kindes? Über seine Ängste, seine Wünsche, seine Trauer und Wut?

Was bist du bereit auf dich zu nehmen damit es sich frei und offen entwickeln kann?

Trägst du die Verantwortung für deine Emotionen oder überträgst du sie auf dein Kind?

Bist du bereit für dein Kind zurück zu stecken?

Was hat dich dazu bewogen ein Kind zu bekommen?

Warum gibst du es weg?

Warum lässt du es von fremden Menschen betreuen?

Warum siehst du seine Tränen und lässt es dennoch, obwohl du weißt, dass es dich braucht alleine zurück?

Was denkst du was diese Erfahrungen mit deinem Kind machen?

Was veranlasst dich dazu noch mehr Kinder zu bekommen?

Wie entstehen seine Emotionen und was könnte der Auslöser dafür sein?

Wie bewusst kannst du dein Kind begleiten, seinen Schmerz sehen und mit ihm mitfühlen?

Wie fühlst du dich, wenn dein Kind später einmal vor dir sitzen würde und dich fragt „Mama war ich es dir nicht Wert, dass du wegen mir drei Jahre zuhause geblieben bist? Was war aus deiner Sicht wertvoller als ich und meine psychische Gesundheit?“

Fragen über Fragen die nur du dir selbst beantworten kannst und die auch weh tun können aber den Schmerz zu ignorieren und einfach weiter zu machen ist das eine Lösung? Das ist wie ein Alkoholiker der weiß, dass ihn der Alkohol irgendwann umbringt und dennoch trinkt er weiter weil es ihm oder ihr noch nicht so schlecht geht oder xy noch mehr trinkt als er oder sie selbst? Willst du zu diesen Menschen gehören die weg schauen? Und das nennst du dann liebe? Ich nenne es ein Geschäft in welchem dein Kind seine Seele verliert.

Kinder brauchen uns besonders in den ersten drei Jahren aber auch danach brauchen sie uns. Sie brauchen uns mehr als wir es uns selbst nicht vorstellen können aber um uns glücklich zu machen, um uns zu entlasten funktionieren sie und übernehmen die Last die wir eigentlich als Eltern bewusst tragen sollten und tragen sie unbewusst weiter, auf ihrem Rücken, mit ihrer Geschichte die wir selbst initiiert haben.

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